Wenn Sie Sport im Freien treiben, müssen Sie sich vor äußeren Einflüssen (Regen, Wind, Schnee, kalte Temperaturen usw.) schützen, indem Sie Kleidung tragen, die die Transpiration wirksam kontrolliert. Die Drei-Lagen-Regel ist eine gute Hilfe bei der Wahl der richtigen Kleidung, aber wenn es heiß ist, brauchen wir nur ein Kleidungsstück, das den Schweiß vom Körper wegtransportieren kann. Deshalb werden nur eine technische Innenschicht und eine Außenschicht zum Schutz vor Regen benötigt.
Wann wird die Zwischenebene verwendet?
Die mittlere Schicht hat die Funktion der Isolierung und hilft, die vom Körper abgestrahlte Wärme zurückzuhalten. Je effizienter diese Schicht die Wärme einschließt, desto angenehmer ist es für Sie. Daher sollte diese Schicht für eine Bergwanderung in Betracht gezogen werden, bei der Sie z.B. von einer Wetterlage zur anderen wechseln können:
– Kühlen Sie sich frühmorgens ab: Tragen Sie eine dünne Zwischenschicht.
– Körperliche Aktivität bei hohen Temperaturen: Selbst in großen Höhen ist die Temperatur beim Wandern im Sommer oft hoch. Es ist ausreichend, eine atmungsaktive Innenschicht zu tragen.
– Plötzlicher Temperaturabfall: Wenn Sie den Gipfel erreichen, Ihr Tempo verlangsamen oder die Luft knackig ist, können Sie die Zwischenschicht anziehen.
– Wind oder Regen auf dem Weg nach unten: Tragen Sie die Karpos Temporale Trekkingjacke, die für Regen konzipiert wurde, absolut wasserdicht ist und sich für jede Bergwanderung eignet. Wenn Ihnen kalt wird, tragen Sie eine mittlere Schicht unter der Jacke.
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